Liest man das erste Buch, muss
man sich nach dieser Erfahrung erst einmal umgewöhnen. Würde Margaret
Rutherford in den Filmen so oft auftauchen, wie Miss Marple im Buch,
niemand würde sich an ihr Gesicht erinnern. Man schaut tatsächlich mehrmals auf
den Einband um sich zu vergewissern, ob man tatsächlich ein Buch mit der
berühmten Hobby Detektivin in der Hand hält. Irgendwann taucht sie aber
tatsächlich noch auf und schaltet sich in das Ermittlungsgeschehen ein, um es
in ihrer Art und Weise zu einem Ende zu bringen. Bis dahin hat man sich auch
ein eigenes neues Bild von dieser Miss Marple gemacht und man kann Bücher und
Filme unabhängig voneinander genießen.
Samstag, 19. November 2011
Agatha Christie - Mord im Pfarrhaus
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